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Heizung und Sanitär Joachim Bernhardt e.K.
Dorfstraße 40
24247 Rodenbek 

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Ganz Aktuell - Hydraulischer Abgleich

Der Austausch alter Heizkessel war 2014 die am häufigsten durchgeführte Einzelmaßnahme zur energetischen Sanierung. Das teilt die Deutschen Energie-Agentur (dena) unter Berufung auf die Förderstatistik der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit. Der Heizkesseltausch lag damit noch vor dem Einbau neuer Fenster oder einer nachträglichen Wärmedämmung.
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Funktionen und Möglichkeiten unserer neuen Internetseite

Eine Internetseite ist heute mehr, als nur eine Adresse und eine Auflistung von Leistungen. Sie ist Kompetenzträger und funktionales Werkzeug zur Präsentation von zukunfts- und kundenorientierten Unternehmen.
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Wichtige Information für Gasanlagen Betreiber

Wichtige Information für Gasanlagen Betreiber:
Nutzen Sie uns als Fachmann und erteilen Sie uns einen Auftrag für den Gassicherheitsscheck

zum Aktuellen Vorteilspreis von 89,25 € einschl. 19 % Mwst. und Dokumentation für ein Einfamilienhaushalt.
Bei Autos oder Öltanks ist es eine ganz selbstverständliche Sache: Sie müssen in festen Intervallen von Spezialisten unter die Lupe genommen und gewartet werden. Eine regelmäßige und sachkundige Überprüfung von Gasanlagen wird hingegen oft vernachlässigt, obwohl sie eigentlich verpflichtend ist. Meist steckt aber nicht Fahrlässigkeit, sondern schlicht Unwissenheit hinter dem Versäumnis: Nutzer sind nicht ausreichend über ihre Prüfpflichten informiert. Hier können Profis aufklären und unterstützen. Im Folgenden ein Überblick zu den Anforderungen an einen umfassenden Gas-Sicherheitscheck.
Ob Flüssig-, Bio- oder Erdgas: Heizen mit Gas ist sicher, komfortabel und wartungsarm. Das wissen Verbraucher zu schätzen. Und so wurde im vergangenen Jahr in mehr als der Hälfte aller deutschen Neubauten eine Gasheizung installiert.
Schnittstelle für die Zuständigkeit
Die Verantwortung für den Einsatz des Energieträgers ist klar geregelt: Sie beginnt für den Eigentümer direkt hinter der Hauptabsperrvorrichtung des Netzanschlusses. Und sie obliegt ihm auch dann, wenn er die Anlage ganz oder teilweise einem Dritten zur Miete oder Benutzung überlässt. Das heißt, grundsätzlich ist der Eigentümer verpflichtet, für den ordnungsgemäßen Betrieb und die turnusmäßige Wartung der Gasanlage Sorge zu tragen.
Im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht (§ 823 BGB) muss der Betreiber seinen Prüfungs- und Instandhaltungspflichten nachkommen. Das beinhaltet auch
• die jährliche Sichtprüfung (Hausschau) sowie
• eine Gebrauchsfähigkeits- und Dichtheitsermittlung der Gaseinrichtung im Abstand von zwölf Jahren.
Diese Überprüfung der Gasinstallationen ist nach den DVGW-TRGI 2008 (Technische Regeln für Gasinstallationen) geregelt und damit verpflichtend. Bei Anlagen, die mit Flüssiggas betrieben werden, greifen die TRF 2012 (Technische Regeln Flüssiggas). Sie müssen im Abstand von zehn Jahren einer Sicht- und Dichtheitsprüfung unterzogen werden.
Obschon moderne Installationstechniken eine Gasheizung sicher machen, unterliegen Leitungen einem natürlichen Verschleiß. Im Laufe der Zeit können sie undicht werden. Damit hier gar nicht erst ein Gefahrenpotenzial entsteht, sind Gebäudeeigentümer zur regelmäßigen und sachkundigen Überprüfung der Anlagen verpflichtet. Dazu gehört die Hausschau, die einmal jährlich durchgeführt werden muss. Diese mitunter umfangreiche Sichtkontrolle kann vom Eigentümer selbst vorgenommen und dokumentiert werden oder er beauftragt einen Fachhandwerker. Im Rahmen einer Hausschau werden alle frei verlegten Gasleitungen auf ihren einwandfreien Zustand kontrolliert und die Absperreinrichtungen am Hausanschluss und am Zähler auf problemlose Zugänglichkeit geprüft.
Sicherheit mit Zertifikat
Neben der jährlichen Hausschau ist in den TRGI 2008 eine periodische Gebrauchsfähigkeits- und Dichtheitsprüfung der Anlage vorgeschrieben. Sie muss alle zwölf Jahre durchgeführt werden, bei Flüssiggasanlagen alle zehn Jahre. Dabei darf ausschließlich ein eingetragenes Vertragsinstallationsunternehmen tätig werden. Die Begutachtung umfasst neben einer optischen Kontrolle die Funktions- und Dichtheitsprüfung aller Absperr- und Sicherheitsarmaturen und Sicherheitseinrichtungen sowie die Funktions- und Sicherheitsüberprüfung sämtlicher angeschlossener Gasgeräte. Darüber hinaus werden die Aufstellbedingungen, die Verbrennungsluftversorgung sowie die Abgasführung aller angebundenen Gasgeräte kontrolliert.
All das wird in einem Prüfbericht dokumentiert. Dieser Beleg beschreibt detailliert die Art, den Umfang und den Zeitpunkt der durchgeführten Überprüfung. Die aktuellen Messwerte sowie eine abschließende Beurteilung geben Auskunft über den aktuellen Gesamtzustand der Anlage. Mögliche Mängel werden genau festgehalten. Gibt es nichts zu beanstanden, erhält die Anlage ein Siegel, welches sie als geprüft und sicher kennzeichnet. Bericht und Plakette können Hauseigentümer sogar rechtlich entlasten.
Fachmann als Sprachrohr
Neben einem klar dokumentierten Nachweis erhöht der Gas-Sicherheitscheck die Betriebssicherheit. „Am wichtigsten ist allerdings: Der Check sorgt für hohe Sicherheit für Hauseigentümer oder Mieter“ Jeder Neukunde erhält ein Infoblatt, das ihn über den Gas-Sicherheitscheck in Kenntnis setzt. „Aber das beste Sprachrohr, um auf die Pflicht zur Gas-Sicherheitsprüfung aufmerksam zu machen, ist natürlich der Fachmann vor Ort. Er kann Kunden direkt und persönlich darüber aufklären, zum Beispiel schon beim Einbau einer Gasheizung.
Verkehrssicherungspflicht
Im Rahmen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht bzw. durch den Abschluss eines Gaslieferungsvertrages ist ein Gebäudeeigentümer zur regelmäßigen und sachkundigen Überprüfung seiner Haus-Gasleitungen/Gasinstallation verpflichtet. Darunter versteht man:
• die jährliche Sichtkontrolle der gesamten Gasinstallation,
• die regelmäßige Instandhaltung der Gasgeräte durch ein zugelassenes Vertragsunternehmen,
• die Prüfung von Gebrauchsfähigkeit bzw. Dichtheit der Gasleitungsanlage alle zwölf Jahre (bei Flüssiggas alle zehn Jahre) durch ein zugelassenes Vertragsunternehmen.


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